AnderesDu Dein Bewusstsein in (D)einer Neuen Zeit!
Dein Bewusstsein in (D)einer Neuen Zeit!

Herzlich Willkommen

Wundervoll das Du hier bist.

Du wirst auf AnderesDu viele Menschen (und Reflexionen über Menschen sowie Werke / Inhalte / Zitate andere Menschen) finden. Es wäre mächtig seltsam, wir würden nicht versuchen, alle anderen Du’s zu betrachten, und wir würden nicht bei jedem etwas Besonderes, etwas Wertvolles, etwas Fragliches, etwas Verrücktes finden, nicht wahr?

Bei der einen oder anderen Ansicht kann man mehr oder eben auch weniger sein. Es ist möglich, dass man sich im Menschsein schwer verlaufen kann. Vor allem dann, wenn man fest davon ausgeht, etwas zu wissen. Etwas mit absoluter Sicherheit für sich wahrgenommen zu haben. Davor ist niemand sicher.

Bitte verstehe das, was wir auch durchaus einmal unvollständig reflektiert (unvollständig fertig) nach draußen geben, als einfache Einladung, Dich selbst zu reflektieren und eventuell für Dich neue, eigene Erkenntnisse daraus zu ziehen. Alles ist lebendig. Du erkundest einen Raum und im gleichen Augenblick schon hat (kann) er sich völlig verändert (haben).

Es ist als Teil eines Menschenlebens zu begreifen, sich auch Illusionen und unfertigen Erkenntnissen sowie dem stattfindenden Leben ausliefern zu müssen. Es gibt keine absolute Wahrheit oder einen erleuchteten Menschen, der über alles Bescheid weiß. “Ich weiß, dass ich nichts weiß.” (Sokrates) Es gibt auch nichts, was so wirklich richtig fertig ist beziehungsweise fertig bleibt.

Es ist bezaubernd schön, wie wir Menschen es immer wieder versuchen. Zu greifen. Zu erfassen. Fertigzustellen. Es ist (kann) manchmal heilsam (sein), aus einer anderen Perspektive auf eine Idee von dem, was ist, zu schauen. Es kann heilsam sein, unfertig sein zu dürfen. Geschehen zu lassen. Im Nichtwissen zu sein.

Das ist, was wir hier sehr gern tun. Wir betrachten und nehmen auch, was andere gesehen haben, an, um uns eine Orientierung zu ermöglichen. Wir freuen uns, wenn wir Dich zum nachsinnen und bewusst werden inspirieren dürfen. Wir lieben Neutralität und den achtsamen Umgang mit dem menschlichen Bewusstsein.

Es wäre bezaubernd, wenn Du und ich und wir nicht mehr auf andere Du’s und Ich’s schauen, um sie für ihre Ideen und Erkenntnisse zu ver- oder beurteilen. Nur, um sich zu freuen, dass derjenige, der versucht hat, etwas zu verstehen, als verrückter Idiot gescheitert ist und man selbst sich im sicheren Raum aufgehalten hat. So sind Menschen eben. Sie müssen sich (völlig) verrücken, um neu zu werden.

Wir haben wunderbare neue Wissenschaft und die lernt uns viel über unsere Biologie. Über unsere Entwicklung und die Stufen, die wir benötigen, um etwas für uns zu erfahren. Kennst Du von Kindern, dass manches direkt vor der Nase sein kann, aber sie sehen es nicht. Auch wenn es deutlichst vor ihnen ist. Das ist für uns alle so. Und wir alle sehen und verstehen oft nicht, was ein anderer sieht oder in sich (für sich) erkannt hat.

Sei liebevoll zu Dir. Geh sanft mit Dir und dem, was Du alles wahrnehmen kannst, um. Es ist eine intensive Zeit und wir haben noch nicht ausreichende Fähigkeiten zu filtern und uns mit all dem, was das Internet und die schnelle Betrachtung von vielen Erfahrungen und Ideen über unser Menschsein mit sich bringt. Und wenn wir Dich um etwas bitten dürfen: Lass ein wenig die Türe innerlich auf, dafür, das es richtig sein kann, was jemand sieht und dafür, dass es vielleicht falsch ist. Sei’s drum. Nimm mit, was Dir weiterhilft und sei dankbar, dass überhaupt noch Menschen ihre Lebenszeit zum reflektieren verwenden.